THEMA

Baustellendokumentation, die vollständig im Büro ankommt.

Fotos, Mängel, erbrachte Leistungen und Unterschriften – direkt auf der Baustelle erfasst und dem richtigen Projekt zugeordnet.

Kurz erklärt

Digitale Baustellendokumentation heißt: Beobachtungen und Leistungen werden strukturiert in Formularen erfasst, mit Fotos belegt und zentral dem Projekt zugeordnet – statt in Notizbüchern und Chatverläufen.

Was dokumentiert wird

  1. Leistungen

    Arbeits- und Servicebericht je Einsatz mit Zeiten und Tätigkeiten.

  2. Mängel und Vorfälle

    Eigene Standardvorlage mit Fotos – damit nichts zwischen Baustelle und Büro verloren geht.

  3. Übergaben

    Abnahme- und Übergabeprotokoll mit Unterschrift.

Warum strukturiert besser ist als Fotos im Chat

  • Jedes Foto hängt am richtigen Bericht und Projekt
  • Pflichtfelder verhindern unvollständige Angaben
  • Funktioniert auch ohne Netz – Einreichungen werden später gesendet
  • Das Büro prüft und gibt frei, das PDF ist der Nachweis

Nachweis statt Chatverlauf

Gibt es später Diskussionen über Mängel oder Leistungen, zählt, was wann dokumentiert wurde. Fotos im Gruppenchat sind schwer zuzuordnen und gehen im Verlauf unter.

In WorkLogx sind Fotos und Unterschriften Felder im Formular. Sie gehören zum Bericht und zum Einsatz und sind bei der Prüfung im Büro als Anhänge sichtbar.

Häufige Fragen

Funktioniert die Baustellendokumentation ohne Internet?
Ja. Die App speichert Einreichungen ohne Verbindung in der Warteschlange und sendet sie, sobald wieder Netz da ist.
Sieht das Büro die Fotos bei der Prüfung?
Ja. In der Tagesfreigabe sind Anhänge wie Fotos am Eintrag sichtbar, bevor das Büro freigibt.
Wer darf Baustellendokumentation freigeben?
Freigeben können Büro-Nutzer mit der passenden Berechtigung. Mitarbeitende erfassen und reichen ein.

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